praxiserprobte Möglichkeiten mit Apps zum Selbst-Musikmachen im Unterricht

Matthias Krebs | 27. Juli 2014

Musikapps sind noch ein sehr junges Phänomen. Neben den zahlreichen Player-und Radio-Apps werden ebenso rund 3000 Apps angeboten, mit denen Nutzer vielfältige gestalterische Möglichkeiten nutzen können, um damit Musik zu machen. Sie verwandeln Smartphones und Tablets (wie iPhone, iPad, Android- und Windows8-Geräte) in Musikinstrumente. Mischpulte (wie z.B. das JamHub) bieten Spielern die Möglichkeit, diese mobilen Digitalgeräte an Lautsprecher anzuschließen oder diese über Kopfhörer gegenseitig zu hören, um so gemeinsam Musizieren zu können.

Die folgenden Folien wurden zusammengestellt aus dem Vortrag „apps4music – praxiserprobte Möglichkeiten mit Apps zum Selbst-Musikmachen im Kontext von Schule“ der Fachtagung „Medienkompetenz verbindet“ am 18./19. Juni 2014 im LISUM und dem Vortrag „apps4music – Musikinstrumente im Taschenformat“ im Rahmen der Abschlussveranstaltung von Comenius-Regio „Mobile Learning“ am 23. Juni 2014 im Paul-Wunderlich-Haus in Eberswalde.

Autor: Matthias Krebs

Veröffentlicht am 7. Juli 2014

 

ist wissenschaftlich als Leiter der Forschungsstelle Appmusik an der Universität der Künste Berlin tätig. Er beschäftigt sich im Rahmen seiner Promotion mit der Aneignung digitaler Musikinstrumente. Weitere Forschungsschwerpunkte betreffen: Digitale Medien in Lehre und Forschung, Kommunikation im Social Web, Netzkunst, Grundlagenforschung zum Musizieren mit Technologien. Matthias Krebs ist Gründer und Leiter des professionellen Tablet-Orchesters DigiEnsemble Berlin. Als Lehrbeauftragter ist der Diplom-Musik- und Medienpädagoge an mehreren deutschen Musikhochschulen sowie auch bei den Appmusik-Workshops von app2music aktiv.

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