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Der Beitrag app2music_DE Fachtage 2019 – Networking und Inspiration zur Vermittlungsarbeit mit digitalen Medien in der Kulturellen Bildung erschien zuerst auf Forschungsstelle Appmusik.
]]>23. bis 25. August: Deutschlandweites Austauschtreffen von Musikvermittlerinnen und Musikvermittlern zur Weiterentwicklung von appmusikalischen Bildungsangeboten am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin
Matthias Krebs, Leiter der Forschungsstelle Appmusik, angesiedelt am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin, lädt gemeinsam mit dem app2music e.V. vom 23. bis 25. August 2019 zu den app2music_DE Fachtagen 2019 ein. Rahmen ist das Anfang 2018 gestartete Projekt app2music_DE des Förderprogramms „Kultur macht Stark. Bündnisse für Bildung“ des Bildungsministeriums für Bildung und Forschung, das für Kinder und Jugendliche aus schwierigen sozialen Lagen deutschlandweit Nachmittagsangebote schafft. Darin werden Tablets und Smartphones in Musikinstrumente verwandelt und für experimentelle Klangkunst, zum gemeinsamen Musizieren in Bands und zum Remixen verwendet. Unter dem diesjährigen Motto Weltrekorder: Musik aus dem, was uns umgibt wird der Fokus auf die Gestaltung von Musikprojekten gelegt, in denen Klangforschung, Klangdesign, Klangkomposition und Hörschulung eine zentrale Rolle spielen.
„Wie klingt die Stadtbibliothek der Zukunft?“, „Wie klingt eine App-Oper?“ oder „Wie klingen Halloween-Partys in virtuellen Welten?“ – solche Fragen waren und sind Ausgangspunkte verschiedener Musikprojekte von app2music_DE, realisiert in Zusammenarbeit mit Kulturinstitutionen wie dem MusikZentrum Hannover, den Berliner Festspielen und dem Gewandhaus Leipzig. Erfahrungen und Ergebnisse daraus werden von Musikern, Musikvermittlerinnen und Vertretern der Partnerinstitutionen vorgestellt und diskutiert. In Workshops werden viele neue Impulse zu Themen wie Appmusik & Tanz, Sound-Design und Hip Hop und Ambient Music gegeben. Außerdem werden gemeinsam Tutorial-Videos für die Zielgruppe der 7-18jährigen bei app2music_DE produziert. Durch zahlreiche partizipative Formate wie ein BarCamp und Jam-Sessions wird auch immer wieder Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und zum gemeinsamen Musikmachen geboten.
Im Januar 2018 startete das auf digitale Musiktechnologien spezialisierte kulturelle Bildungsangebot und findet inzwischen schon in 13 deutschen Städten statt. „Bis Ende des Jahres soll das Angebot von app2music_DE noch auf 20 Standorte mit engagierten lokalen Bündnispartnern ausgeweitet werden. Im Rahmen der Fachtage soll in erster Linie ein Raum zum Erfahrungsaustausch für Mitwirkende im Projekt geboten werden und darüber hinaus ein inspirierender Community-Austausch mit Gästen über musikpädagogische Methoden und künstlerische Ansätze befördert werden,“ so Julian Quack, Leiter des Förderprojektes app2music_DE.
Eingeladen sind auch all diejenigen, die nicht im Projekt app2music_DE aktiv sind und sich im Feld der künstlerischen und pädagogischen Auseinandersetzung mit dem Gegenstand Appmusik bewegen, darunter Künstlerinnen, Pädagogen, Wissenschaftlerinnen, Musikapp-Entwickler sowie Akteure aus Kultur- und Bildungsinstitutionen. Die Teilnahme ist kostenlos!
–> Alle Informationen, das ausführliche Programm sowie ein Anmeldeformular finden Sie unter: http://app2music.de/fachtage2019/
Die app2music_DE Fachtage 2019 sind eine Veranstaltung in Zusammenarbeit der Mitarbeiter des app2music_DE-Teams und dem Berlin Career College der Universität der Künste Berlin im Rahmen des Projektes app2music_DE (“Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung”), das mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.
Universität der Künste Berlin
Berlin Career College
Appmusik Studio
Bundesallee 1-12
10719 Berlin
Auswahl. Auf Anfrage in druckfähiger Auflösung.




Der Beitrag app2music_DE Fachtage 2019 – Networking und Inspiration zur Vermittlungsarbeit mit digitalen Medien in der Kulturellen Bildung erschien zuerst auf Forschungsstelle Appmusik.
]]>Der Beitrag Projektstart: MoMu.SH – Mobiler Musikschulunterricht in Schleswig-Holstein erschien zuerst auf Forschungsstelle Appmusik.
]]>Das zweijährige Förderprojekt „MoMu.SH – Mobiler Musikschulunterricht in Schleswig-Holstein“ unter der Leitung der Geschäftsführerin des Landesverbandes der Musikschulen in Schleswig-Holstein Dr. Rhea Richter stellt sich dieser Aufgabe mit der Entwicklung einer Weiterbildung zum Einsatz von Mobilgeräten im Vokal- und Instrumentalunterricht für Lehrkräfte an VdM-Musikschulen. Mit dem vom Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung im Rahmen der Richtlinie „LandKultur – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe im ländlichen Raum“ geförderten Projekt „MoMu.SH“ initiiert der Landesverband der Musikschulen in Schleswig-Holstein ein Pilotprojekt, das Vorbildcharakter haben dürfte. Bundesweit sind keine derartigen, flächendeckenden und zentral vernetzen digitalen Vorhaben bekannt.
Im Expertenteam unterstützt Matthias Krebs, Leiter der Forschungsstelle Appmusik der Universität der Künste Berlin, sowohl die Entwicklung des Weiterbildungskursangebotes als auch die Durchführung. Zudem ist er an einer qualitativen Befragung der Lehrkräfte zu ihrer Mediennutzung und ihrer Einstellung zu Mobiltechnologien beteiligt.

Mehr zum Projekt: https://musikschulen-sh.de/momush/
Weitere Materialien werden folgen!
Der Beitrag Projektstart: MoMu.SH – Mobiler Musikschulunterricht in Schleswig-Holstein erschien zuerst auf Forschungsstelle Appmusik.
]]>Der Beitrag Appmusik auf der Audio Developer Conference’2017 in London erschien zuerst auf Forschungsstelle Appmusik.
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Dieses Jahr bestand die Ambition von Jean-Baptiste Thiebaut (Roli), dem Programmleiter der ADC’17, darin, auch Programmpunkte zu integrieren, die diese Entwickler_innen in ihrer zurückhaltenden Position zum Thema professionelle Musikproduktionen auf Mobilgeräten wachrütteln. Um dies zu erreichen, wurde ich, Matthias Krebs, in diesem Jahr zur Audio Developer Conference eingeladen, ein Panel gemeinsam mit anderen Expert_innen aus dem Bereich Appmusik zu gestalten. Für mich auch eine tolle Gelegenheit, führende Akteure aus der Branche persönlich zu treffen und sich mit ihnen über Anwendungen und Perspektiven zu unterhalten.
Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe an internationalen Konferenzen, die sich auf digitale Musiktechnologien fokussieren und Vorträge, Workshops, Diskussionen, BarCamps und Tagungsbände bieten, darunter z.B. NIME, #MTF, Loop, SUPERBOOTH, TOA, EMS, SMC, ICMC (Hinweise auf weitere MusicTech-Konferenzen gern unten in den Kommentaren posten). All diese Veranstaltungen richten sich an ein unterschiedliches Publikum, bestehend aus Synthesizer-Freaks, Wissenschaftler_innen, Medienkünstler_innen, Software-Entwickler_innen, Experimentalist_innen, Computer-Musiker_innen etc.
Mit der internationalen Fachkonferenz MOBILE MUSIC IN THE MAKING wollen wir eine regelmäßige Veranstaltung zu Formen musikalischer Praxis mit Apps schaffen. Die erste Veranstaltung dazu, die #MMM2017berlin wurde im März 2017 im Rahmen des Verbundprojektes TOUCH:MUSIC durchgeführt (–> Rückblick). Dazu sind über 150 Akteure (Musiker_innen und Musikpädagogen, Wissenschaftler_innen, Appentwickler_innen und Vertreter_innen von Verbänden, Kultur- und Bildungsinstitutionen) aus ganz Europa zusammenkamen, um ihre Projekte vorzustellten und zu diskutierten. (Wir hoffen sehr Im März 2018 eine kleine Version durchführen zu können #tba und 2019 dann wieder eine große Veranstaltung auf die Beine stellen zu dürfen.)
Die Audio Developer Conference’17 findet vom 13 bis 15 November 2017 in London statt. Nach dem Erfolg der ADC’16, die über 230 Entwickler_innen aus der Pro-Audio-Branche und Wissenschaftler_innen zusammenbrachte, lädt ROLI auch dieses Jahr nach London in das CodeNode ein. Die Themen der Vorträge und Workshops umkreisen dabei die Bereiche Musiksoftware-Entwicklung, Informatik, Musiktechnologie-Entwicklung, Interface-Programmierung und digitale Kunst. (Ich denke, die ADC’17 sollte daher auch für die Mitglieder des neu gegründeten MusicTech Germany-Verbandes eine wichtige Veranstaltung zum Austausch sein.) Anmeldungen sind noch bis 13. November möglich: https://www.juce.com/adc-2017#tickets – bei Bedarf bei Matthias Krebs melden, um Rabatt zu erhalten.
Die Konferenzmacher werben damit, dass die ADC’17 eine einzigartige Gelegenheit bieten, die besten Audio-Entwickler der Welt kennenzulernen, sich mit ihnen auszutauschen und zu vernetzen. Neben Vorträgen und Workshops sowie Vorführungen und Abendveranstaltungen soll es dazu auch viel Raum für Gespräche auf der ADC geben.
Wenn man sich das Programm anschaut, sind viele große Unternehmen vertreten: Google-Entwickler_innen, die über das Android-Audio-Framework berichten sowie auch Vertreter von Apple, Steinberg, Native Instruments, Waldorf, Focusrite, Ableton, Facebook, Waves Audio, Adobe, Smule, Novation sind mit eigenen Beiträgen dabei. Die Liste der Speaker ist hochkarätig, wie im Programm ersichtlich: https://www.juce.com/adc-2017/speakers
Eine herausragende Rolle hat dabei das Unternehmen Roli, das die ADC‘17 veranstaltet. In den letzten Jahren hatte Roli einige Innovationen besonders im Bereich von expressiven Controllern herausgebracht, darunter das bekannte Roli Seaboard. Prominent ist auch JUCE, ein C++-Framework, das durch seine plattformübergreifende Kompatibilität eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung von Audiosoftware – und ganz allgemein bei Echtzeit- und Embedded-Programmierung – einnimmt.
Außerdem stellen freie Entwickler und Wissenschaftler_innen Projekte vor. Darunter Elaine Chew, Professorin für digitale Medien der Queen Mary University of London, die eine Keynote mit dem Titel “The human in the musical loop“ über die Wirkung von computergenerierter Musik auf den Menschen hält.
In diesem Jahr soll es gleich eine ganze Reihe an Beiträge zu Appmusik auf der ADC‘17 geben. Daher hatte der Konferenzleiter Jean-Baptiste Thiebaut schon im April dazu eingeladen. Wie im Programm ersichtlich, thematisieren einige Workshops und Impulse u.a. Android Audio und ist auch cross-platform mobile apps with JUCE vertreten. Doch werden Musikapps auch darüber hinaus präsent sein, da mittlerweile viele Pro-Audio-Unternehmen immerhin schon erste Apps im Programm haben. Jedoch gibt es laut Jean-Baptiste Thiebaut in der Wahrnehmung der Branchenakteure eine riesige Kluft zwischen „mobiler Musikproduktion“ und „Desktop-basierten Musikwerkzeugen“ und bisher hätte es da wenige echte Berührungspunkte gegeben. Dieses Jahr soll es mit dem Panel also ein Vermittlungsangebot geben.
Das zentrale Panel „music making on mobile“ beginnt am Mittwoch, den 15. November um 14 Uhr und dauert 50 Minuten. Zu Beginn wird es eine kurze Einführung geben, bei der ausschnitthaft unterschiedliche Appmusik-Projekte vorgestellt werden. Dann stellen sich die Panelteilnehmer_innen Jeannie Yang (Smule), Matt Derbyshire (Amplify), Karim Morsy (algoriddim), Ashley Elsdon (CDM) und Matthias Krebs (Moderation, Forschungsstelle Appmusik) vor, gefolgt von einer Diskussion, die etwa 25 Minuten dauern wird. Die verbleibenden 20 Minuten gehören dann den Beiträgen und Fragen aus dem Publikum.
Zentrale Fragen werden sein:
Im Panel soll auch anhand von Praxis-Beispielen ein Überblick über den Status Quo gegeben werden. Hier ein paar Infos zu den Panelteilnehmenden:
Ich freue mich sehr über die Einladung zur ADC‘17. Die internationale Konferenz scheint mir eine willkommene Gelegenheit, um mit Akteuren der Branche ins Gespräch zu kommen und neuste Entwicklungen sowie Zukunftstechnologien zu erleben. Das Panel „music making on mobile“ das ich leiten und moderieren darf, ist wunderbar divers besetzt und wird sicherlich spannende Einblicke in die Perspektive der MusicTech-Branche liefern. Darüber hinaus freue ich mich auch sehr Ashley Elsdon wieder zu treffen und auf ein Gespräch mit Geert Bevin, der bei vielen Entwicklung im Bereich von expressiven Steuerungen von digitalen Musikinstrumenten involviert ist.
Die Veranstaltung hielt, was versprochen wurde. Eine rundum professionelle Konferenz mit über 200 Teilnehmenden, tollen Panels und viel Gesprächsmöglichkeiten.
Einige Videos der Panels und Keynotes finden sich auf dem Youtube-Kanal von JUCE.

Ein Foto des Panels „Making Music on Mobile“ auf der ADC’17. Von links nach rechts: Matthias Krebs, Jeannie Yang, Ashley Elsdon, Matt Derbyshire und Karim Morsy.
Der Beitrag Appmusik auf der Audio Developer Conference’2017 in London erschien zuerst auf Forschungsstelle Appmusik.
]]>Der Beitrag Mobile Music in the Making 2017 – Internationale Fachtagung der Forschungsstelle Appmusik am UdK Berlin Career College erschien zuerst auf Forschungsstelle Appmusik.
]]>Internationale Fachtagung Mobile Music in the Making 2017 – Formen und Perspektiven musikalischer Praxis mit Apps am 10. bis 11. März 2017 am UdK Berlin Career College
Die Forschungsstelle Appmusik, angesiedelt am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin, lädt unter der Leitung von Matthias Krebs und Mark Godau am 10. und 11. März 2017 zu seiner ersten internationalen Fachtagung Mobile Music in the Making 2017 ein. Über 40 Referentinnen und Referenten aus aller Herren Länder – darunter Künstler, Musikpädagoginnen und Musikvermittler, App-Entwicklerinnen, Wissenschaftler, Stiftungsvertreterinnen und Akteure verschiedener Kulturinstitutionen – haben ihre Teilnahme zugesagt. Gefördert wird die Veranstaltung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Verbundprojekts TOUCH:MUSIC, das von der Forschungsstelle Appmusik gemeinsam mit der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel durchgeführt wird.
Die Fachtagung soll als Austauschplattform dienen, die Akteure und Expertinnen verschiedener Kontexte mit ihren unterschiedlichen Perspektiven in Kontakt bringt und vernetzt, um in großer Runde zu diskutieren, welche Entwicklungen im Bereich Appmusik in der musikalisch-kulturellen Bildung und in der Kunst mit mobilen Technologien bestehen. Ziel ist eine intensive, interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Thema „Musikalische Bildung und Apps“ sowie mit künstlerischen Praktiken mit Musikapps. Möglichst diverse Erfahrungen, Methoden und Technologien werden durch unterschiedliche Akteure vorgestellt und zusammengeführt, darunter Appmusik-Angebote mit Kleinkindern sowie Grundschulkindern und jungen Erwachsenen, bewegungsgesteuerte Musiziermöglichkeiten mit Apps, Planungsmethoden für Bildungsangebote mit digitalen Musiktechnologien, neuste Musikapp-Entwicklung und viele mehr.
Unterschiedliche Tagungsformate wie Sessions, Vorträge, Keynotes, Diskussionsrunden, BarCamps und Konzerte richten sich einerseits speziell an die heterogene Zielgruppe des internationalen Symposiums, andererseits sollen darin unterschiedliche Formen der Partizipation ermöglicht werden. „Wir wollen zentrale Fragen stellen: Welchen Beitrag können musikalische Vermittlungsprojekte mit Apps für die gegenwärtige Kulturelle Bildung leisten? Wie gestalten sich neue technologische und musikalische Entwicklungen mit mobilen Digitalgeräten?“, so Matthias Krebs und Marc Godau von der Forschungsstelle Appmusik. „Das Symposium hat das Ziel Akteure aus dem stark ausdifferenzierten Feld zusammenzubringen, um die unterschiedlichen Erfahrungen zu diskutieren, Synergien zu schaffen und Neues zu schöpfen.“ Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer, Geschäftsführender Direktor des Berlin Career College ergänzt: „Ich freue mich auf die hochkarätigen internationalen Gäste und Appmusik-Experten bei uns am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin und wünsche der Mobile Music in the Making 2017 einen guten Erfolg!“
Als Referentinnen und Referenten sprechen u.a. Peter Kirn (Techblogger CDM; USA), Frauke Hohberger (freie Musikpädagogin und Autorin), Jakob Haq (Musiker und bekannter YouTuber; Schweden), Amauray Hazan (App-Entwickler; Spanien), Oliver Wiesener (Professor an der Hochschule der Medien in Stuttgart, Forschungsschwerpunkt Technologie- und Innovationsmanagement), Gad Hinkis (Digital Musician; Israel) und Hari Karam Singh (Künstler und App-Designer; GB).
Alle Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.mmm2017.appmusik.de
Universität der Künste Berlin
Berlin Career College
Bundesallee 1-12 (Appmusik Studio)
10719 Berlin
Auswahl. Auf Anfrage in druckfähiger Auflösung.

Der Beitrag Mobile Music in the Making 2017 – Internationale Fachtagung der Forschungsstelle Appmusik am UdK Berlin Career College erschien zuerst auf Forschungsstelle Appmusik.
]]>Der Beitrag Lernen und Arbeiten in der digitalen Welt: FAM bei Deutschem Weiterbildungstag 2016 erschien zuerst auf Forschungsstelle Appmusik.
]]>Forschungsstelle Appmusik des UdK Berlin Career College präsentiert am 29. September offenes Programm zur Musikpädagogik mit mobilen digitalen Apps und feiert die Eröffnung des Appmusik-Studios.
Die am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin angesiedelte Forschungsstelle Appmusik stellt im Rahmen des diesjährigen Deutschen Weiterbildungstages, der sich in Berlin unter dem Motto Berlin macht sich schlau – Lernen und Arbeiten in der digitalen Welt präsentiert, ein offenes Programm mit Einblicken in ihre bisherigen Weiterbildungsangebote sowie ihre Forschungsarbeit vor und feiert die Eröffnung des Appmusik-Studios.
Unter der Schirmherrschaft von Senatorin Dilek Kolat werden in Berlin am 29. September Fragen der digitalen Transformation und Chancen der beruflichen Weiterbildung aufgezeigt und einem breiten Publikum innovative Inhalte und Formen der Aus- und Weiterbildung dargestellt. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung des Deutschen Weiterbildungstags am 28. September wird Matthias Krebs, Leiter der Forschungsstelle Appmusik, außerdem mit dem DigiEnsemble Berlin auftreten – dem bekanntesten professionellen Smartphone-Orchester Deutschlands mit unterschiedlicher Besetzung von iPad und Smartphone spielenden Musikern.
Die Forschungsstelle Appmusik – Institut für Appmusik in Forschung und Praxis beschäftigt sich als weltweit erste ihrer Art mit dem noch jungen Phänomen musikalischer Praxis mit Apps. Im Zentrum der Forschung stehen pädagogische sowie ästhetische Fragestellungen. Darüber hinaus versteht sich die Forschungsstelle speziell als Knotenpunkt für interdisziplinäre Kooperationen mit Künstlern, Entwicklern sowie diversen Wissenschafts- und Praxispartnern. Im Oktober startet der dritte Durchgang des Zertifikatskurses tAPP – Musik mit Apps in der Kulturellen Bildung. Eine musikpädagogische Weiterbildung für Musikerinnen und Musiker, deren Entwicklung vom Bundeministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Viele der Absolventinnen und Absolventen der ersten beiden Durchgänge haben sich deutschlandweit aufgestellt und konnten bereits erfolgreich an Institutionen wie u.a. die Elbphilharmonie vermittelt werden.
„Musik wird schon längst nicht mehr nur mit Tafelbildern, auf Blockflöten und Xylophonen gelernt. Aktuelle Lernansätze beziehen auch YouTube, Apps und Smartphones mit ein. Tippen, schieben, zoomen – die Geräte werden zum Musikinstrument. Ich freue mich, dass unsere Forschungsstelle Appmusik seine Arbeit auf dem Deutschen Weiterbildungstag 2016 vorstellen wird“, so Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer, Experte für Digitalisierung und Geschäftsführender Direktor des Berlin Career College.
Am 29. September, dem Deutschen Weiterbildungstag wird das neue Appmusik-Studio am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin eröffnet, das sich mit einem Angebot zum gemeinsamen Musizieren an Erwachsene von 19-99 Jahren richtet – an interessierte Musikerinnen und Laien sowie an Pädagoginnen und Pädagogen, die sich im technologievermittelnden Musiklernen fortbilden möchten. Mit einem musikalischen Programm, einem offenen Workshop und einer Präsentation von unterschiedlichen Projekten der Forschungsstelle Appmusik können sich Interessierte informieren.
http://weiterbildungstag2016.wdb-berlin.de/
Universität der Künste Berlin
Berlin Career College
Bundesallee 1-12 (Raum 343)
10719 Berlin
Auswahl. Auf Anfrage in druckfähiger Auflösung.


Der Beitrag Lernen und Arbeiten in der digitalen Welt: FAM bei Deutschem Weiterbildungstag 2016 erschien zuerst auf Forschungsstelle Appmusik.
]]>Der Beitrag Neue Weiterbildung für Smartphone-Musikvermittler: Zertifikatskurs tAPP erschien zuerst auf Forschungsstelle Appmusik.
]]>Der Zertifikatskurs tAPP – Musik mit Apps in der Kulturellen Bildung am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin und an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel geht in die zweite Runde.
Musik wird schon längst nicht mehr nur mit Tafelbildern, auf Blockflöten und Xylophonen gelernt. Aktuelle Lernansätze beziehen auch YouTube, Apps und Smartphones mit ein. Tippen, schieben, zoomen – die Geräte werden zum Musikinstrument. Aber wie schafft man mit diesen Medien förderliche Lernangebote? Im Zertifikatskurs tAPP – Musik mit Apps in der Kulturellen Bildung werden freischaffende Musikerinnen und Musiker nun zu Expertinnen und Experten für Musikvermittlung mit Apps ausgebildet. Am 20. März beginnt die zweite Runde des Pilotdurchgangs, bis zum 20. Februar werden Bewerbungen entgegen genommen.
Kinder und Jugendliche mit unterschiedlicher musikalischer Vorerfahrung können sich mithilfe von Apps kreativ durch Musik ausdrücken. Im Zertifikatskurs tAPP werden Fachleute ausgebildet, die mit musikalischer, technischer und pädagogischer Kompetenz beispielsweise eine Schul-AG zu diesem Phänomen anbieten können. tAPP setzt auf innovatives Musikmachen und kann dabei auf die Bedürfnisse verschiedener Gruppen (Kinder, Jugendliche, Menschen mit und ohne Behinderung) eingehen. Durch die Ausbildung von tAPP Musikvermittlerinnen und Musikvermittlern kommt man nun dem Bedarf in diesem Bereich nach.
Erste Erfahrungen aus Berliner AG-Angeboten zeigen, welch großes pädagogisches Potential dieser Form des Musikmachens innewohnt: sonst zurückhaltende Kinder leben am Mikrofon plötzlich richtig auf, arbeiten hochkonzentriert und selbstbewusst an einem Song. Zwei Jungs können schon nach wenigen Minuten die Gitarren- und Bassstimme auf dem iPad spielen. Die Musikpädagogin Frauke Hohberger beobachtet im Rahmen ihrer Arbeit Kinder, die völlig ohne musikalische Vorerfahrung bereits nach ein paar Stunden ein ganzes Lied von Sido alleine nachspielen können. Die iPads sind nicht der einzige Schlüssel zum erfolgreichen Musizieren, aber ein sehr nützlicher. Denn die Kinder erfahren schon nach kurzer Zeit, wie gut sich Musikmachen anfühlt, und können mit vielen verschiedenen Sounds ihre Lieblingslieder so nachspielen, dass sie fast so klingen wie das Original.
Frauke Hohberger gehört zu den Musikerinnen, die im Pilotdurchgang des Zertifikatskurses tAPP ausgebildet wurden, ist also eine echte Pionierin:
„Für mich war diese Appgeschichte ganz neu. Ich nehme aus dem Kurs eine Menge Ideen mit nach Hause, wie ich meine bisherige musikalische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen neu inszenieren kann, indem ich die Apps mit einbaue. Der Kurs ist ein Geschenk für mich.”
Der Zertifikatskurs geht aus dem Verbundprojekt Touch:Music der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel und des Berlin Career College der Universität der Künste Berlin hervor und erhält Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Das Weiterbildungsangebot wird wissenschaftlich an der Forschungsstelle Appmusik begleitet und fortentwickelt. Auch der zweite Durchlauf setzt auf ein umfassendes Lehrangebot: Kennenlernen von Musikapps, Methoden der Musikvermittlung, technische Fragen, Umgang mit verschiedenen Zielgruppen, Medienpädagogik und vieles mehr. Renommierte Expertinnen und Experten aus der Kulturellen Bildung, aus Musikpädagogik und App-
Entwicklung geben ihr Wissen weiter. Ein eigenes musikalisches Projekt rundet die Kurserfahrung ab.
Weiterbilden können sich Musikerinnen und Musiker, die ihren Lebensunterhalt vorwiegend mit künstlerischer Arbeit bestreiten und bisher keine abgeschlossene pädagogische Ausbildung haben. Ob DJ, klassische Sängerin oder Heavy-Metal-Gitarrist – je bunter, desto besser! Der Kurs umfasst vier Präsenzphasen mit je fünf Tagen zwischen dem 20. März und 21. Juli 2016.
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Zertifikatskurs tAPP – Musik mit Apps in der Kulturellen Bildung
20. März bis 21. Juli 2016
Bewerbungsschluss: 20. Februar 2016
Da sich der Zertifikatskurs noch in der Pilotphase befindet, fallen nur Reisekosten an. Unterkunft, Verpflegung und Teilnahme sind kostenfrei. Mehr Informationen und Anmeldung unter: http://musik-mit-apps.de/zertifikatskurs
Auf Anfrage in druckfähiger Auflösung.
Der Beitrag Neue Weiterbildung für Smartphone-Musikvermittler: Zertifikatskurs tAPP erschien zuerst auf Forschungsstelle Appmusik.
]]>Der Beitrag Dieter-Baacke-Preis an »app2music« verliehen erschien zuerst auf Forschungsstelle Appmusik.
]]>Auszeichnung für Appmusik-AGs der Forschungsstelle Appmusik am UdK Berlin Career College.
Am 22. November wurde in Berlin der diesjährige Dieter-Baacke-Preis in der Kategorie Projekte mit Jugendlichen an »app2music – Appmusik-AGs an Berliner Schulen« verliehen. Mit der bundesweiten Auszeichnung für medienpädagogische Projekte, benannt nach einem der wichtigsten Medienpädagogen des 20. Jahrhunderts, zeichnet die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit beispielhafte Projekte aus, die in der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit entstanden sind. Über die laufenden »app2music«-AGs und ein begleitendes innovatives Forschungsprojekt informiert eine Presseveranstaltung am 1. Dezember.
Durchgeführt wurden die vom Berliner Projektfonds für Kulturelle Bildung geförderten Appmusik-AGs von Marc Godau und Matthias Krebs. Ausgehend von ihren Erfahrungen als Profimusiker im DigiEnsemble Berlin, Musikpädagogen und Wissenschaftler entwickelten sie das Projekt an der Universität der Künste Berlin. Es ist eines der ersten Projekte der neu gegründeten Forschungsstelle Appmusik, angesiedelt am UdK Berlin Career College. Diese Forschungsstelle beschäftigt sich als weltweit erste ihrer Art mit dem noch jungen Phänomen musikalischer Praxis mit Apps. Im Zentrum der Forschung stehen pädagogische sowie ästhetische Fragestellungen. Darüber hinaus versteht sich die Forschungsstelle speziell als Knotenpunkt für interdisziplinäre Kooperationen mit diversen Wissenschafts- und Praxispartnern.
Das an drei Schulen angebotene Projekt »app2music« zielte darauf ab, neue Formen des Musikmachens zu entdecken und mit mobilen Alltagsgeräten wie Smartphones und Tablets kreativ umzugehen. Und so hatten sich seit dem Frühjahr 2014 Schülerinnen und Schüler in Musik-AGs damit beschäftigt, mobile Digitalgeräte mit Apps in Instrumente zu verwandeln. Resultat eines halben Jahres des Experimentierens und Probens waren zum Beispiel erste Auftritte bei Schulkonzerten. Die Kinder und Jugendlichen spielten eigene und aktuelle Popsongs und präsentierten dem Publikum ganz neue Töne: Die gespielten Melodien, Rhythmen und Grooves überzeugten nicht nur die anwesenden Jugendlichen, sondern auch Eltern und Lehrende der Schule.
»app2music« stellt als Pilotprojekt ein Bindeglied zwischen Praxis und Forschung zum Thema Digitale Medien in der Schule dar. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in das Projekt Touch:Music ein, das in Kooperation mit der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel durchgeführt wird. Es handelt sich um ein 3jähriges Forschungsprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und im Rahmen der Forschungsstelle Appmusik (FAM) realisiert wird. Ziel ist die Entwicklung einer berufsbegleitenden Zertifikatsweiterbildung für Musiker und Musikerinnen aller Genres. Diese sollen anschließend in der Lage sein, Musikprojekte mit Smartphones und Tablets für Kinder und Jugendliche in der Kulturellen Bildung durchzuführen. Die wissenschaftlichen Entwicklungsarbeiten für dieses Projekt laufen derzeit an. Die Durchführung des ersten Erprobungsdurchgangs ist ab Sommer 2015 geplant.
Auf Anfrage in druckfähiger Auflösung.
Der Beitrag Dieter-Baacke-Preis an »app2music« verliehen erschien zuerst auf Forschungsstelle Appmusik.
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